Thanisten Thasisius markierte den Siegtreffer.
Der Jubel bei den Kallern war nach dem Schlusspfiff groß. Im Derby gegen die SG Keldenich-Scheven 2 hatte sich der KSC wie schon im Hinspiel mit 2:1 durchgesetzt.
SG Keldenich-Scheven 2 – Kaller SC 1:2 (1:1). „Die Jungs haben gut gekämpft und Leon Thiel mal wieder sehr stark gehalten“, war Trainer Kevin Seeliger voll des Lobes für sein Team. Dabei mussten die Gäste einige Rückschläge wegstecken. Zum einen war der Kader wegen einiger Absagen dünn besetzt, zum anderen musste der KSC ab der 80. Minute in Unterzahl spielen, weil Mohammad Reza Ali Rezaj die Gelb-Rote Karte sah. „Das war eine Frechheit. Selbst die Keldenicher haben dem Schiedsrichter gesagt, dass es kein Foul war. Beide Spieler waren gegeneinander gelaufen“, sagte der Trainer. Aber der Schiedsrichter blieb bei seiner Entscheidung. In einer Partie, in der das Heimteam spielbestimmend war, gerieten die Kaller nach einer knappen Viertelstunde in Rückstand. Doch nur wenige Minuten später gelang Mohammad Reza Ali Rezaj nach einem weiten Abschlag von Leon Thiel der Ausgleich. Kurz nach der Pause markierte Thanisten Thasisius nach einem Freistoß von Daniel Klemp den Siegtreffer. Keldenich hatte zwar in der Folge noch einige gute Möglichkeiten, konnte die Abwehr um Leon Thiel aber nicht mehr Überwinden.






