TSV Schönau – Kaller SC 5:1 (1:1). „Die Mannschaft hat ein Bombenspiel gemacht und ein Ausrufezeichen gesetzt. Wir waren über weite Strecken hinweg fast gleichwertig“, waren KSC-Trainer Andreas Schmitz und sein Co-Trainer Walter Wahl nach der Begegnung voll des Lobes. Die Gäste konnten gegen den Tabellenzweiten nicht nur kämpferisch, sondern auch spielerisch überzeugen. Die Führung der Einheimischen glich Andre Tolno noch vor der Pause aus. Auch nach dem Wiederanpfiff leisteten die Kaller dem TSV mehr Gegenwehr, als dieser erwartet hatte. Während Schönau seine Chancen aber nun auch nutzte, vergaben die Gäste ihre Möglichkeiten, so dass das Endergebnis klarer ausfiel, als es der Spielverlauf war.

Kaller SC – SG SG Eintracht Eifel 0:8 (0:5). Das Ergebnis fiel deutlicher aus, als es die Kaller erhofft hatten. Allerdings musste KSC-Trainer Andreas Schmitz nach einigen kurzfristigen Absagen auch seine Aufstellung über den Haufen werfen. Der Trainer hatte trotz der deutlichen Niederlage aber auch einige Fortschritte gesehen: „Spielerisch war das phasenweise schon ganz ordentlich. Der Gegner war aber auch sehr stark.“ Die Gäste machten viel Druck, von dem sich die Einheimischen nur selten befreien konnten. Trotzdem ließ man in der ersten halben Stunde nur zwei Treffer zu. Dann aber hatte die Kaller Defensive, wie schon in so manchem Spiel, einige Minuten einen Aussetzer und kassierte kurz vor der Pause in nicht einmal zehn Minuten weitere drei Tore. Drei weitere kamen nach dem Seitenwechsel noch hinzu.

SV Sötenich II – Kaller SC 5:3 (4:1). Trotz erneuter Verletzungssorgen waren die Kaller endlich einmal kein Kanonenfutter. Die zweite Halbzeit konnten die Gäste sogar für sich entscheiden. Dabei war der Start in die Begegnung alles andere als gut. Nach einem zu kurzen Rückpass zum Torwart, den ein Sötenicher erlief, gingen die Platzherren früh in Führung (5. Minute).

Kaller SC – SV Rinnen 0:13 (0:7). Wieder kamen die Gastgeber unter die Räder. Schon in der Anfangsphase leistete sich die KSC-Abwehr einige Fehler, so dass die Gäste bereits nach zehn Minuten mit 2:0 führten. Auch in der Folge hatten die Kaller große Probleme mit den schnellen Angreifern des SV. Hinzu kam, dass der Unparteiische die ein oder andere Abseitsposition übersah. Zu allem Überfluss versagte er den Einheimischen beim Stand von 0:2 auch noch einen Strafstoß und damit die Möglichkeit zum Ehrentreffer. Obwohl der KSC auch nach dem Wechsel nicht aufgab, hatten die Gäste leichtes Spiel, das Ergebnis auszubauen.

Sportgemeinschaft 92 – Kaller SC 10:1 (7:0). Rund 20 Minuten konnten die Gäste den Ansturm der SG abwehren. Danach leistete sich der KSC allerdings einige Abwehrfehler, mit denen man den Gegner zu Toren einlud. So kassierten die Gäste in einer guten Viertelstunde gleich fünf Gegentore. Bis zum Halbzeitpfiff kamen noch zwei weitere hinzu. In der zweiten Hälfte konnten die Kaller die Begegnung wieder etwas ausgeglichener gestalten. Die SG ließ es aber auch etwas ruhiger angehen. Den Ehrentreffer erzielte Ferdi Koraman kurz vor dem Abpfiff im Anschluss an eine Ecke

Kaller SC – SG Mutscheid/Effelsberg/Houverath 0:7 (0:1). Knapp 70 Minuten konnte der diesmal personell etwas besser aufgestellte KSC einigermaßen mithalten. Dabei kam den Kallern entgegen, dass ein Gästespieler schon nach einer Viertelstunde wegen einer Tätlichkeit mit einer Roten Karte vom Platz musste. Die SG war in der ersten Halbzeit trotzdem optisch überlegen, konnte sich mit Ausnahme eines Elfmeters, der am Pfosten landete, aber auch kaum klare Chancen herausspielen. Kurz vor der Pause erwies dann Andre Tolno seiner Mannschaft einen Bärendienst, als er wegen eines unnötigen Remplers ebenfalls eine Rote Karte kassierte. Knapp fünf Minuten nach dem Wiederanpfiff gerieten die Einheimischen dann durch einen weiteren Strafstoß mit 0:2 in Rückstand. Dabei blieb es dann auch noch gut 20 Minuten, ehe sich in der Schlussphase die Fehler wieder häuften und die Gäste im Fünf-Minuten-Takt trafen.

Kaller SC – SG Oleftal 0:13 (0:7). Gegen die Spitzenmannschaft ging es für den wieder einmal personell geschwächten KSC von vorneherein nur um Schadensbegrenzung, was aber nur phasenweise gelang. Unter dem Dauerdruck der Gäste hatte die Defensive Schwerstarbeit zu verrichten und leistete sich einige Schnitzer. Immer wieder gelang es der SGO in der einseitigen Partie sich auf den Außenpositionen bis zur Grundlinie durchzuspielen und gefährliche Flanken vor das Tor zu bringen. So brannte es öfters lichterloh im KSC-Strafraum. Zwar steckten die Kaller bis zum Schluss nicht auf und versuchten die Niederlage in Grenzen zu halten, doch angesichts der Überlegenheit des Gegners hatten die Einheimischen einen schweren Stand.

SG Rotbachtal/Strempt – Kaller SC 12:0 (7:0). Knapp eine Viertelstunde konnten die Gäste den Laden sauber halten. Als man dann versuchte mitzuspielen und einen Tick offensiver agierte, wurden die Kaller gnadenlos ausgekontert. Immer wieder tauchten die Einheimischen mit ein oder zwei Spielern frei vor dem Tor auf und hatten leichtes Spiel. In der zweiten Hälfte bot sich ein ähnliches Bild. Nach 20 Minuten hatte man nur einen weiteren Gegentreffer kassiert, doch in der letzten Viertelstunde klingelte es noch viermal. Erfreulich für KSC-Trainer Andreas Schmitz war, dass die Mannschaft bis zum Schlusspfiff Moral bewies. Ansonsten hatten der Trainer und sein Co Walter Wahl nicht viel Positives gesehen.

Die Partie SG Erfthöhen gegen den Kaller SC musste nach der Halbzeit abgebrochen werden, weil sich vier Gästespieler während der ersten 45 Minuten verletzt hatten und nicht ausreichend Auswechselspieler zur Verfügung standen. Ohnehin war es verwunderlich, dass der Staffelleiter am Telefon auf die Austragung der Begegnung bestand, obwohl der Platz gefroren war und kein Schiedsrichter vor Ort war. Bis dahin hatten die Gäste eine ordentliche Partie abgeliefert. Der KSC hofft, dass zumindest einige der Verletzten bis zum nächsten Spiel wieder einsatzfähig sind.

TuS Mechernich II – Kaller SC 8:0 (5:0). Trotz der hohen Niederlage machte der neue KSC-Trainer Andreas Schmitz seinem Team keinen Vorwurf: „Alle haben gekämpft, waren aber ein stückweit überfordert. Wir müssen uns an anderen Mannschaften orientieren.“ Die Gäste mussten ersatzgeschwächt die Reise nach Mechernich antreten. Zu allem Überfluss mussten dann auch noch Jürgen Nagelschmidt und Abbas El Mahmoud verletzungsbedingt ausgewechselt werden. Das sorgte für zusätzliche Probleme. In der zweiten Halbzeit konnte der KSC die Begegnung etwas ausgeglichener gestalten. „Man hat gemerkt, dass wir wegen der langen Frostphase kaum draußen trainieren konnten“, sagte Schmitz, der mit seinem Co-Trainer Walter Wahl noch viel Arbeit vor sich hat.

Die F-Jugend hat die Vorrunde der Hallenkreismeisterschaft in Zülpich mit Bravour gemeistert. Mit einer Niederlage, einem Unentschieden sowie zwei Siegen qualifizierte sich das Team für die Endrunde am 4. März in Schleiden. Ab jetzt heißt es Daumendrücken, wenn es bei der Endrunde gegen die Top-Teams des Kreises Euskirchen geht.‎

Beim F-Jugend-Turnier der JSG Oleftal/SG 92/SV Nierfeld, das in zwei Gruppen auf dem Kleinfeld ausgetragen wurde, erreichte die Mannschaft des Kaller SC in einem stark besetzen Feld einen tollen vierten Platz. Nach zwei Siegen in der Gruppenphase sowie einer Niederlage gegen den späteren Finalisten SG Oleftal-SG 92 erreichte der KSC das Spiel um Platz drei. Dort wartete der haushohe Favorit ETSC Euskirchen. Bis zum 1:2 waren die Kaller noch ebenbürtig, am Ende ging das Spiel mit 1:4 verloren. Somit erreichte man bei acht teilnehmenden Mannschaften hinter dem Turnier-Sieger SSV Weilerswist, der SG Oleftal-SG 92 und dem TSC Euskirchen‎ einen achtbaren vierten Platz.


Die SG Dahlem/Schmidtheim (grüne Hemdchen) und die SG Keldenich/Scheven spielten bei den Bambini gegeneinander.

Strahlende Kinderaugen, jubelnde Eltern und stolze Großeltern, die auf der gut besetzten Tribüne in der Sporthalle der Hauptschule mitfieberten: Beim zweiten Jugendfußballturnier des Kaller SC um den Provinzial-Stratmann-Cup kamen die kleinen Kicker und die Besucher wieder voll auf ihre Kosten.









 

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