
Die Abwehrreihen waren am Wochenende die Achillesverse der KSC-Handballer. Sowohl die Frauen als auch die Männer bekamen den Laden nicht dicht.
Kreisoberliga: HSG Geislar-Oberkassel II – Kaller SC 38:23 (21:14). Die Kaller bekamen die sehr variabel und druckvoll agierenden Angreifer der HSG nur selten in den Griff. Das Heimteam ließ den Ball mit hohem Tempo laufen und kam so immer wieder zu guten Wurfchancen. KSC-Torwart Michael Offerzier konnte noch einige Würfe entschärfen, war aber sehr oft machtlos. Im Angriff zeigten die Gäste trotz Harz lange Zeit eine ordentliche Leistung. Erst in der Schlussphase wurden einige Chancen liegen gelassen. Da der Konkurrent HSG Sieg 2 sein Spiel knapp gewonnen hat, braucht der KSC aus den zwei verbleibenden Spielen mindestens noch einen Sieg, um die Klasse zu halten. KSC: Michael Offerzier (Tor), Simon Wilms, Christopher Schmitz, Daniel Schade, Jan Hamacher, Aaron Quinker, Valentin keil, Moritz Herzwurm, Janis Tamimy und Pierre Ambus.
Kreisoberliga Frauen: HSV Troisdorf II – Kaller SC 35:12 (18:7). Eine knappe Viertelstunde konnten die KSC-Mädels die Partie ausgeglichen gestalten. Danach zog der HSV auf und davon. Wie die Männer, so fanden auch die Frauen in der Abwehr zu selten ein Mittel gegen die körperlich überlegenen Gegenspielerinnen. Elena Thur, die diesmal zwischen den Pfosten stand, war sehr oft chancenlos. Offensiv zeigten die Kaller dagegen eine ansprechende Leistung. Erst gegen Ende der Begegnung wurden einige gute Möglichkeiten nicht genutzt. KSC: Elena Thur, Holly Schneider, Franziska Pärschke, Antonia Koch, Josephine Keil, Victoria Langlitz, Maxima und Marina Pütz.








