
Die HSG Geislar/Oberkassel war im Halbfinale des Kreispokals eine Nummer zu groß. Der Verbandsligist ließ dem KSC nicht den Hauch einer Chance.
Kreispokal Halbfinale: Kaller SC – HSG Geislar/Oberkassel 15:45 (7:24). Die Gäste wurden ihrer Favoritenrolle vollauf gerecht und dominierten die Begegnung über 60 Minuten. Die Kaller kamen dagegen nur schwer in die Partie und mussten schon nach einigen Minuten einen schwerwiegenden Ausfall verkraften. Daniel Schade musste nach einem Zweikampf wegen starken Schmerzen im Rippenbereich vom Feld. Die Heimmannschaft brauchte daraufhin einige Zeit, bis sie sich wieder einigermaßen sortiert hatte. Die Gäste kamen nach Ballverlusten immer wieder mit Tempogegenstößen zu leichten Toren. So war die Partie schon zur Pause entschieden. Trotzdem ließen sich die Kaller nicht hängen und kämpften auch nach dem Wiederanpfiff weiter. Leider hatte die Heimmannschaft aber an den Tag auch kein Wurfglück. Einige Male landeten Würfe am Innenpfosten, ohne danach im Tor einzuschlagen. Zudem wurden auch zwei Siebenmeter verworfen. „Deshalb sind wir auch vom Ergebnis her auch etwas unter Wert geschlagen worden“, meinte Trainer Wolfgang Kirfel. „Das Spiel war für uns aber auch nur ein Sahnehäubchen. Viel wichtiger sind die nächsten Partien in der Liga, denn wir wollen die Klasse halten“, betonte der Trainer. KSC: Michael Offerzier, Julian Nießen (beide Tor), Christopher Schmitz, Simon Wilms, Bastian Sönchen, Pierre Ambus, Valentin Keil, Moritz Herzwurm, Janis Tamimy, Daniel Schade, Aaron Quinker und Lukas Jerratsch.
Fotos: Rocco Bartsch








