Besuche uns auf

Ansprechpartner Fußball


Ihr Ansprechpartner Fußball:

Wolfgang Kirfel
01716980938
Heute1204
Gestern1324
Diese Woche9524
Diesen Monat11018
Gesamt2008482

Sonntag, 08. Dezember 2019 21:25

Die E-Jugend der JSG Kall/Keldenich/Scheven ist souveräner Staffelsieger geworden. Mit 25 Punkten liegt das Team nach zehn Spielen uneinholbar vor den Verfolgern aus Bad Münstereifel und Mechernich. Glückwunsch an die gesamte Mannschaft und die Trainer Achim Sassmann, Daniel Großer und Martin Krause. Mick Sassmann und Etnik Durmisaj waren mit jeweils mehr als 20 Treffern die besten Torschützen.  

Kaller SC – SG Oberahr-Lommersdorf/DJK Mülheim 2:1 (1:0). „Es war das erwartet schwere Spiel gegen einen starken Gegner und letztlich auch ein etwas glücklicher Sieg“, sagte KSC-Trainer Ralf Müller, der aber trotzdem hochzufrieden war. Erst in der 90. Minute sorgte Rabii Adrar dafür, dass die Einheimischen mit einem Erfolgserlebnis in die Winterpause gehen und eine tolle Hinrunde abrunden konnten.

Weiterlesen: Adrar trifft kurz vor Schluss

Für die KSC-Kicker steht am Sonntag um 13 Uhr bereits das letzte Spiel vor der Winterpause an. Dabei wollen die Schützlinge von Ralf Müller eine erfolgreiche Hinrunde mit einem Heimsieg gegen die SG Oberahr-Lommersdorf/DJK Mülheim krönen und den Spitzenteams weiter auf den Fersen bleiben. In fünf Partien ohne Niederlage haben die Kaller viel Selbstvertrauen getankt und gehen als Favorit in die Begegnung gegen den Tabellenachten. Dabei sollte man die Gäste, die am vergangenen Wochenende spielfrei hatten, aber nicht unterschätzen. Die SG hat bislang vor allem auswärts gepunktet und in Nierfeld nur 3:4 verloren.

„Ich hoffe, dass wir unsere Serie ausbauen können“, erklärt KSC-Trainer Ralf Müller. Sein Team hat seit vier Begegnungen nicht mehr verloren und will auch am Sonntag um 13 Uhr in Bronsfeld den positiven Lauf fortsetzen. Die Vorzeichen sind gut, auch wenn die Gäste verletzungsbedingt nicht in Bestbesetzung auflaufen können. Die Kaller brauchen aber auch einen Sieg, wenn sie an der Spitzengruppe in der Tabelle dranbleiben wollen. Bronsfeld hatte nach vier Niederlagen in Folge am letzten Spieltag Unentschieden gegen den Vorletzten SG Dahlem/Schmidtheim II gespielt.

Kaller SC – FC Keldenich 3:0 (1:0). „Es war eine zähe Begegnung und nicht unbedingt ein Leckerbissen für die Zuschauer“, meinte KSC-Trainer Ralf Müller nach dem Spiel. Bei zahlreichen Unterbrechungen verteilte der Unparteiische viele Gelbe Karten, die Müller größtenteils nicht nachvollziehen konnte. Der Tabellenletzte aus Keldenich wehrte sich in dem Lokalderby nach Kräften, aber die Kaller fuhren unterm Strich trotzdem einen verdienten Sieg ein und ließen sich auch vom Ausfall einiger Stammspieler nicht aus dem Konzept bringen. Es dauerte aber bis kurz vor der Pause, ehe Dejen Kidane die Platzherren in Front brachte (38.). Igor Brecht baute den Vorsprung eine Viertelstunde vor dem Abpfiff auf 2:0 aus, und Björn Pusch sorgte kurz vor Spielende für den Endstand.

Mit dem FC Keldenich gibt am Sonntag um 13 Uhr der Tabellenletzte im Kaller Grenzlandstadion seine Visitenkarte an. Alles andere als ein Sieg wäre für die Kaller sicherlich eine Enttäuschung, denn der FC hat bislang noch keinen einzigen Punkt einfahren können. Außerdem haben die Gäste auch erst zehn Tore erzielt und damit den schlechtesten Sturm der Liga. Trotzdem sollte man den Gegner nicht zu sehr auf die leichte Schulter nehmen, um keine böse Überraschung zu erleben. Personell sieht die Lage beim KSC besser aus als in der Vorwoche, weil Nico Igel nach seiner Gelb-Roten Karte wieder spielen darf und auch der ein oder andere angeschlagene Spieler wieder zur Verfügung steht. Von daher steht einer guten Leistung und drei Punkten nichts im Wege.

SV Rinnen – Kaller SC 2:2 (2:1). Mit einer tollen Moral und einer kämpferisch überzeugenden Vorstellung trotzte der KSC dem Tabellenführer den ersten Punkt ab. Dabei steckte die Mannschaft auch den Ausfall einiger Stammspieler weg und ließ sich auch von der Verletzung von Burak Temel nicht aus der Ruhe bringen.

Weiterlesen: Punktgewinn beim Spitzenreiter

Vor einer besonders schweren Aufgabe steht der KSC am kommenden Wochenende. Die Truppe von Ralf Müller muss am Sonntag um 15 Uhr beim Tabellenführer SV Rinnen auflaufen, der bislang alle Spiele souverän gewonnen hat. Für die Gäste wird es also ein hartes Stück Arbeit, wenn sie aus Rinnen etwas mitnehmen und ihren vierten Tabellenplatz verteidigen wollen. Schwerstarbeit kommt vor allem auf die Defensive der Kaller zu, denn der Gegner hat in acht Spielen schon 50mal getroffen. Diese Offensivpower in den Griff zu bekommen, wird sicherlich nicht einfach. Mit nur fünf Gegentoren stellt der SV außerdem aber auch die beste Abwehr der Liga. Da wird es die KSC-Offensive, die mit 34 Toren die zweitbeste der Klasse ist, nicht leicht haben, Lücken zu finden. Trotzdem wird man alles versuchen, dem Spitzenreiter das Leben so schwer wie möglich zu machen.

Kaller SC – FC Dollendorf/Ripsdorf II 4:3 (1:3). Kalls Trainer Ralf Müller war nach dem Spiel stolz auf sein Team: „Die Jungs haben sich gegen die Niederlage gestemmt und den Sieg erzwungen. Sie haben nie aufgegeben und die Partie gedreht.“ Der Erfolg war aufgrund des großen Chancenplus auch verdient. Doch danach hatte es nach einer Viertelstunde nicht ausgesehen.

Weiterlesen: Nie aufgegeben und Partie gedreht

Mit der Zweitvertretung des FC Dollendorf/Ripsdorf gibt eine Mannschaft am Sonntag um 13 Uhr im Kaller Grenzlandstadion ihre Visitenkarte ab, die in der Tabelle dort steht, wo der KSC gerne hinwill. Die Gäste liegen mit drei Punkten mehr als die Kaller auf Platz vier und haben erst ein Spiel verloren. Mit 16 Toren hat der FC zwar nur gut halb so viele Tore wie die Kaller (30) erzielt, aber mit neun auch deutlich weniger Gegentreffer bekommen. KSC-Trainer Ralf Müller hofft, dass der Sieg gegen die Sportfreunde II seinem Team Selbstvertrauen gegeben hat und ihm am Sonntag ein breiterer Kader als in der Vorwoche zur Verfügung steht. Der Coach erwartet ein enges Spiel, in dem der Gegner seinen Schützlingen einiges abverlangen wird.

SG Sportfreunde 69 II – Kaller SC 3:8 (2:5). Mit einem klaren Auswärtssieg hat der KSC den Abwärtstrend nach zuvor zwei Niederlagen in Folge gestoppt. Die Gäste zeigten über weite Strecken eine gute Leistung, brachten den Gegner aber zum Leidwesen von Trainer Ralf Müller mit dicken individuellen Patzern mehrfach zurück ins Spiel.

Weiterlesen: Abwärtstrend gestoppt

„Nach den beiden bitteren Heimniederlagen gegen Niederfeld II und Sistig-Krekel stehen wir vor einem schweren Auswärtsspiel“, sagt KSC-Trainer Ralf Müller. Seine Schützlinge müssen am Sonntag um 13 Uhr bei der Zweitvertretung der Sportfreunde 69 auflaufen, die zwei Punkte weniger als die Kaller auf der Habenseite hat. Müller hofft, dass seine Mannschaft die beiden Rückschläge mittlerweile verarbeitet hat und gegen die SG eine konzentrierte Vorstellung abliefert. Ob er dabei auf seine stärkste Formation zurückgreifen kann, steht noch nicht fest, weil hinter dem Einsatz einiger Stammspieler noch Fragezeichen stehen.

Kaller SC – SV Sistig-Krekel 2:3 (1:1). KSC-Trainer Ralf Müller war nach der Partie sehr enttäuscht. Er ärgerte sich nicht nur über die unnötige Niederlage, sondern auch über einige Undiszipliniertheiten, mit denen die Kaller dem Gegner in die Karten spielten. „35 Minuten hatten wir die Partie ganz gut im Griff. Danach haben wir uns selbst geschlagen“, sagte der Trainer. Nach verhaltenem Beginn mit wenig Chancen auf beiden Seiten gingen die Einheimischen durch einen verwandelten Elfmeter in Führung. Rabii Adrar war gefoult worden und verwandelte sicher. Doch die Freude währte nicht lange, die Gäste nutzten kurz darauf ihre erste gute Möglichkeit zum Ausgleich. Noch bitterer wurde es dann kurz nach dem Seitenwechsel, als Sistig mit einem Doppelschlag in drei Minuten auf 3:1 davonzog. „Da haben wir es dem Gegner viel zu leicht gemacht“, ärgerte sich Müller. Danach waren die Kaller auch offensiv von der Rolle und kamen kaum zu nennenswerten Möglichkeiten. Die Gelb-Rote Karte für Bural Temel passte da ins Bild. Der Anschlusstreffer von Rabii Adrar fiel zu spät, um noch etwas Zählbares mitzunehmen.

Nach der unglücklichen ersten Saisonniederlage gegen den SN Nierfeld II steht der KSC beim Heimspiel am morgigen Donnerstag um 13 Uhr erneut vor einer schweren Aufgabe. Im Heimspiel gegen den Tabellenzweiten SV Sistig-Krekel müssen die Kaller punkten, wenn sie nicht frühzeitig den Kontakt zur Spitzengruppe verlieren wollen. Die Gäste, auf deren Wunsch die Begegnung vorverlegt wurde, haben bisher erst eine Partie verloren und hatten am vergangenen Wochenende spielfrei. Entscheidend dürfte sein, ob es dem KSC gelingt, die individuellen Fehler in der Defensive abzustellen, die zu der Niederlage gegen Nierfeld führten.

Kaller SC – SV Nierfeld II 3:4 (1:3). Toll gekämpft, deutlich mehr Spielanteile und Chancen gehabt und am Ende wegen individueller Fehler trotzdem verloren: Die Kaller waren nach der ersten Saisonniederlage tief enttäuscht. Die Gäste nutzten ihre Chancen besser und fuhren einen glücklichen Sieg ein.

Weiterlesen: Für gute Leistung nicht belohnt

Zu einem echten Spitzenspiel kommt es am Sonntag im Kaller Grenzlandstadion, wenn der KSC die Zweitvertretung des SV Nierfeld empfängt. Die Gäste stehen auf Rang vier und somit einen Platz besser als der Gegner. Der SV hat nach einer Klatsche zum Saisonstart gegen Rinnen drei Spiele in Folge souverän gewonnen und hat von daher einen Lauf. Mit Martin Kerkau, Dominik Peiffer und Pierre Fromm haben die Gäste einige routinierte Spieler im Kader, die auch schon deutlich höher gespielt haben. Aber auch der bislang noch ungeschlagene KSC geht mit viel Selbstvertrauen in die Partie. Ein Sieg wäre wichtig, um den Kontakt zu der Spitzengruppe nicht abreißen zu lassen. Die Zuschauer dürfen sich auf eine spannende Begegnung mit vielen Toren freuen, denn beide Teams haben eine sehr starke Offensive, lassen dafür aber auch immer einige Gegentore zu.

Kaller SC – SG Dahlem-Schmidtheim II 6:3 (3:2). Das Spiel kostete KSC-Trainer Ralf Müller dann doch mehr Nerven als erwartet. „Wir machen wieder Fehler im Spielaufbau und bekommen dann die Gegentore", erklärte der Kaller Übungsleiter. „Am Ende haben wir aber die drei Punkte, und das ist das, was unter dem Strich zählt."

Weiterlesen: Schwer getan

Eine vom Papier her leichte Aufgabe hat der KSC am Sonntag um 13 Uhr vor der Brust. Mit der SG Dahlem-Schmidtheim II kommt ein Team ins Grenzlandstadion, das bisher noch keine Punkte eingefahren und mit 1:11-Toren auch ein sehr schlechtes Torverhältnis hat. Allerdings hat die SG bislang auch erst zwei Spiele absolviert und damit eins weniger als die Einheimischen. KSC-Trainer Ralf Müller steht fast der gesamte Kader zur Verfügung. Von daher hofft man im Kaller Lager auf drei Punkte vor heimischem Publikum.

Concordia Weyer – Kaller SC 2:2 (1:1). Am Ende mussten die Gäste mit dem Remis zufrieden sein, aber sie trauerten doch zwei vergebenen Punkten nach. Denn nach der 2:1-Führung Anfang der zweiten Halbzeit erspielte sich der KSC drei Hochkaräter und hätte in dieser Phase mit mehr Kaltschnäuzigkeit für eine Vorentscheidung sorgen können. Aber die Möglichkeiten wurden alle vergeben, und so nutzte Weyer die Chance zurückzukommen. Bitter für den KSC war auch, dass beide Gegentore aus Strafstößen resultierten, die sicher verwandelt wurden.

Weiterlesen: Vergebenen Chancen nachgetrauert

Am 14., 15. sowie 22. September findet im Berufsbildungszentrum (BZE) in Euenheim der zweite Schiedsrichter-Anwärterlehrgang des Jahres statt. Alle fußballbegeisterten Männer und Frauen, Jungs und Mädchen ab 14 Jahren (in Ausnahmefällen auch ab 13 Jahren) sind eingeladen, sich zum Schiedsrichter ausbilden zu lassen. Interessierte können sich beim KSC-Vorstand melden oder sich auf der Homepage www.schiri-werden.de oder direkt beim Öffentlichkeitsarbeiter des Kreises Euskirchen, Mike Rieden, per E-Mail an mike.rieden@fvm.de anmelden.

Mit Concordia Weyer hat der KSC am Sonntag um 15 Uhr eine schwere Auswärtsaufgabe vor der Brust. Die Concordia fertige die SG Dahlem-Schmidtheim II am ersten Spieltag mit 8:0 ab. „Das ist eine sehr schwere Aufgabe“, sagte KSC-Trainer Ralf Müller. Nach dem deutlichen 6:1-Heimerfolg gegen die Sportgemeinschaft 92 II gehen die Kaller aber mit einigem Rückenwind in die Partie. Allerdings müssen die Gäste auf einige Stammspieler verzichten. Zum Glück ist der Kader groß genug, sodass der KSC-Trainer Alternativen hat. Gern erinnert man sich in Kall an die vergangene Saison, als man mit 3:1 in Weyer siegte.

Kaller SC – Sportgemeinschaft 92 II 6:1 (3:0). Trotz des klaren Sieges war KSC-Trainer Ralf Müller nach der Partie angefressen: „Der Schiedsrichter hat meine Spieler nicht ausreichend geschützt. Ich habe viel wechseln müssen, damit sich niemand verletzt.“ Den Gästen warf er vor, ohne Rücksicht auf Verluste immer wieder voll auf die Gegenspieler draufgegangen zu sein. Ansonsten war Müller aber sehr zufrieden. „Wir haben eine sehr, sehr gute Leistung gezeigt. In der Offensive haben wir teilweise Bilderbuchfußball gespielt.“ Auch ohne den für ein Spiel gesperrten Torjäger Rabii Adrar präsentierte sich die KSC-Offensive in Torlaune. Burak Temel markierte schon nach zehn Minuten die Führung, die Dejen Kidane mit zwei Treffern bis zur Pause ausbaute. Nach dem Wechsel machten dann Igor Brecht sowie Kidane und Temel alles klar, ehe den Gästen noch der Ehrentreffer gelang.

Bereits um 13 Uhr beginnt am Sonntag das erste Heimspiel der Saison des KSC gegen die Zweitvertretung der Sportgemeinschaft 92. Trainer Ralf Müller erwartet eine ähnlich schwierige Aufgabe wie gegen Dreiborn II in der Vorwoche. Die SG hatte am ersten Spieltag spielfrei, deshalb ist das Team besonders schwer einzuschätzen. Die Kaller werden auf jeden Fall alles versuchen, um die drei Punkte zu holen und hoffen auf möglichst viele Fans, die sie unterstützen. Dabei muss der KSC auf jeden Fall die Zahl der Gegentreffer reduzieren, wenn man als Sieger vom Platz gehen will. Der Kader ist gut besetzt.

TuS Dreiborn II – Kaller SC 3:3 (1:0). Obwohl die Gäste mehr vom Spiel und auch mehr Großchancen hatten, mussten sie sich am Ende mit einem Punkt begnügen. Dafür gab es vor allem zwei Gründe: Zum einen ließen die Schützlinge von Ralf Müller zu viele Möglichkeiten aus, zum anderen gab es immer wieder Lücken und individuelle Fehler in der Defensive.

Weiterlesen: Führung nicht ins Ziel gebracht

Nach einer intensiven Vorbereitung, in der es in acht Spielen keine Niederlage gab, gehen die KSC-Kicker gut gerüstet in die neue Spielzeit. In den letzten beiden Vorbereitungspartien gegen die SG Eintracht Eifel II und den SC Wißkirchen II konnten sogar hohe Siege eingefahren werden, die dem Selbstvertrauen gutgetan haben dürften. Doch KSC-Trainer Ralf Müller weiß, dass das beim Saisonstart am Sonntag alles nicht mehr zählt.

Weiterlesen: Gut gerüstet in die neue Saison

Bitburger-Kreisokal: Kaller SC – SG Mutscheid/Effelsberg/Houverath 1:5 (1:2). Der KSC hielt gegen den Favoriten gut mit, machte aber zu viele Fehler, um die SG ernsthaft in Verlegenheit zu bringen. Die Gäste gingen bereits nach fünf Minuten nach einem Standard in Führung und bauten die nach 20 Minuten, ebenfalls nach einem ruhenden Ball, aus. Kurz vor der Pause konnte Rabii Adrar verkürzen.

Weiterlesen: Zu viele Fehler gemacht

Mit der ersten Runde im Bitburger-Kreispokal gegen die SG Mutscheid/Effelsberg/Houverath gibt es für die KSC-Kicker am Sonntag um 15 Uhr einen ersten Härtetest in der laufenden Vorbereitung auf die neue Saison.

Weiterlesen: Erster Härtetest

Die Fußballer beginnen mit der Vorbereitung auf die neue Saison. Hier ist der aktuelle Trainingsplan.

Kaller SC – FC Dollendorf-Ripsdorf II 8:0 (4:0). Mit einem Schützenfest hat der Kaller SC die Saison 18/19 abgeschlossen. In einer über weite Strecken einseitigen Begegnung hätte der KSC gegen die Dollendorfer Zweitvertretung auch hoch höher gewinnen können, scheiterte aber einige Male am starken Gästetorwart. Igor Brecht und Rabii Adrar brachten die Einheimischen unmittelbar nach dem Anpfiff mit 2:0 in Front. Bis zur Pause trafen dann noch Adrar und Nico Igel. Beide waren auch nach dem Wechsel erfolgreich und sorgten mit Patrick Hirschfelder und Thanisten Thasisius für den Endstand. Mit dem Sieg verbesserten die Kaller ihre gute Rückrundenbilanz und kletterten in der Abschlusstabelle auf einen respektablen achten Platz. Nach der Partie wurde mit den Fans noch stundenlang bei Würstchen, Koteletts und Bier gefeiert.

Mit einem Heimspiel gegen die zweite Mannschaft des FC Dollendorf-Ripsdorf beendet der KSC am Sonntag um 15 Uhr die Spielzeit 2018/19. Dabei wollen sich die Kaller mit einem Sieg von ihren Fans in die Sommerpause verabschieden und eine erfolgreiche Rückrunde standesgemäß abschließen. Der Sieg gegen Sistig-Krekel nach tollem Kampf hat weiteres Selbstvertrauen gegeben. Aber Vorsicht ist geboten. In der Hinrunde kam der KSC in Dollendorf beim 1:5 arg unter die Räder.

SV Sistig-Krekel – Kaller SC 1:3 (0:1). Mit einer kämpferisch starken Leistung, gnadenloser Effektivität und dem notwendigen Glück entführte der KSC beim Tabellenzweiten die Punkte. Mann des Spiels war Rabii Adrar, der alle drei Tore erzielte und hinten einmal auf der Torlinie rettete.

Weiterlesen: Gnadenlos effektiv

Hoch hängen die Trauben für die KSC-Kicker, die am Sonntag um 13 Uhr beim Tabellenzweiten SV Sistig-Krekel auflaufen müssen. Der SV hat nach Tabellenführer Blankenheimderdorf mit 71 Treffern die zweitbeste Offensive. Die gilt es also in Schach zu halten. Beim 1:2 im Hinspiel gelang das ganz gut, trotzdem musste sich der KSC am Ende unglücklich geschlagen geben. Die Entscheidung viel letztlich durch ein Eigentor in der Nachspielzeit.

Das Spiel der 1. Mannschaft fällt aus, weil der FC Keldenich leider kein Team stellen kann. Die Punkte bleiben damit beim KSC.

Ein echtes Lokalderby steht am Sonntag um 15 Uhr für den KSC auf dem Spielplan, wenn der Nachbar FC Keldenich im Grenzlandstadion aufläuft. Die Kaller brauchen einen Sieg, wenn sie die hinter ihnen in der Tabelle stehenden Mannschaften auf Distanz halten wollen. Dabei gehen die Einheimischen als Favorit in die Partie gegen das Schlusslicht. Doch Vorsicht: Im Hinspiel hatte der KSC zur Pause auch souverän mit 4:0 geführt und war am Schluss froh, die Partie mit 4:2 gewonnen zu haben.

SG Dahlem-Schmidtheim II – Kaller SC 1:0 (1:0). Das Prunkstück des KSC, die Offensive, hatte am Sonntag leider Ladehemmung. „Wir hätten noch zwei Stunden spielen können und der Ball wäre vermutlich nicht reingegangen“, meinte Trainer Ralf Müller. Dabei gab es mehr als genug Möglichkeiten.

Weiterlesen: Prunkstück hatte Ladehemmung

Nach zwei Siegen in Folge fahren die Kaller am Sonntag durchaus zuversichtlich nach Schmidtheim, wo die Zweitvertretung der SG Dahlem-Schmidtheim wartet. Vor allem das 4:0 gegen Nierfeld II hat dem Selbstvertrauen gutgetan. Anders sieht es bei der SG aus, die zurzeit einen Negativtrend hat und die letzten fünf Begegnungen allesamt verloren hat. Deshalb ist man in der Tabelle auch abgerutscht. Mit 72 Gegentoren hat die Zweitvertretung eine der schlechtesten Defensivreihen der Liga, so dass sich für die KSC-Angreifer Möglichkeiten ergeben müssten. Zudem haben die Gäste auch noch etwas gutzumachen, denn in der Hinrunde gab es eine 3:6-Packung. Spielbeginn ist bereits um 12.30 Uhr.

Kaller SC – SV Nierfeld II 4:0 (2:0). „Es geht also auch zu Hause.“ KSC-Trainer Ralf Müller freute sich gleich über zwei Premieren: den ersten Heimsieg und das erste Spiel ohne Gegentor. Mann des Spiels war Geburtstagskind Rabii Adrar, der dreimal traf. Der Torjäger ließ zuerst zwei Chancen liegen, sorgte dann aber mit seinen Treffern in der 17. und 28. Minute für die verdiente Pausenführung. Die hätte angesichts von zwei Lattentreffern auch noch höher ausfallen können. Nach knapp einer Stunde verwandelte der Torjäger dann einen berechtigten Foulelfmeter zum 3:0. Für den Schlusspunkt sorgte Nico Igel (78.), der zurzeit auch kontinuierlich trifft. „Es war ein gutes und faires Kreisliga-C-Spiel“, sagte der KSC-Trainer, das seine Mannschaft mit einer starken und disziplinierten Leistung verdient für sich entschieden habe.

Nach dem 5:3-Erfolg bei der Zweitvertretung der Sportfreunde 69 nehmen die Kaller Fußballer am Sonntag wieder einen Anlauf für einen Heimsieg, der dem neuen Trainer Ralf Müller bislang verwehrt blieb. Allerdings kommt mit dem SV Nierfeld II ein Spitzenteam der Liga nach Kall, das vor allem in der Offensive seine Stärken und mit 65 erzielten Toren den zweitbesten Angriff der Liga hat. Doch gerade gegen starke Teams zeigte der KSC bislang seine besten Leistungen. Angesichts der Wetterprognosen ist es wahrscheinlich, dass die Partie auf Asche ausgetragen wird.

SG Sportfreunde 69 II – Kaller SC 3:5 (2:3). „Wir hätten früher für eine Vorentscheidung sorgen können. So war es am Ende ein verdienter, aber auch sehr anstrengender Sieg“, meinte KSC-Trainer Ralf Müller nach der Begegnung. Die Gäste kamen gut in die Partie, gingen aber wieder einmal sehr großzügig mit ihren Möglichkeiten um. Anders die SG, die durch einen Doppelschlag nach gut 20 Minuten plötzlich mit 2:0 führte.

Weiterlesen: Nerven des Trainers strapaziert

„Ich bin zuversichtlich. Wir spielen ja wieder auswärts“, meinte KSC-Trainer Ralf Müller mit einem Lächeln. Bislang konnte der neue Coach mit seinem Team nur in der Fremde punkten. Am Ostermontag spielen die Kaller um 13 Uhr auf dem Kunstrasenplatz in Nettersheim gegen die Zweitvertretung der Sportfreunde 69. Die personelle Lage hat sich beim KSC gebessert, das Lazarett hat sich gelichtet. Die Voraussetzungen für eine gute Leistung sind also gegeben. In der Hinrunde trafen die Kaller viermal, kassierten aber sechs Gegentore und standen am Ende mit leeren Händen da.  

Kaller SC – SG Oberahr-Lommersdorf 0:5 (0:2). Es bleibt dabei, der KSC kann zurzeit nur auswärts punkten. Gegen die SG Oberahr-Lommersdorf waren die Kaller am Sonntag chancenlos. Hauptgrund für die klare Niederlage war, dass KSC-Trainer Ralf Müller ein halbes Dutzend Spieler nicht zur Verfügung standen. Die Ausfälle konnte die Mannschaft nicht kompensieren. Hinzu kam, dass die Einheimischen ihre Chancen nicht konsequent nutzten und auch einen Foulelfmeter kurz vor dem Abpfiff verschossen. Die Gäste trafen vor der Pause zweimal und nach dem Wechsel dreimal jeweils innerhalb von gut zehn Minuten. „Die Niederlage war verdient“, meinte der KSC-Trainer.